DIMINUITA aus Athen –

Mani VERSWINGT vom Talent- Trio grande

Von: Anja Deuser 

Damian Dudu ist weg. Vor einigen Auftritten war er noch da und nun ist er weg: Der rumänische Geigerprinz hat sich mit seinem brillanten Geigenspiel in ein eigenes Königreich hinein katapultiert und vergibt jetzt europaweit Soloaudienzen. Die restlichen Musiker machen geigerlos weiter mit ihrer Musik. 
Und nun zu den guten Nachrichten: Effi Saranti, Giorgos Papadogiannis und Kostas Arsenis sind gar keine Musiker.
Es sind Musikanten. Musikanten erkennt man daran, dass sie sich vom ersten selbstgespielten Ton an in charismatische Wesen verwandeln, die im besten Fall im Dreierpack auftreten und sich neben einer harmonischen Dreieinigkeit, auch noch durch befruchtendes kreatives Dreiecksspiel bemerkbar machen. 
So geschehen beim 3. Mani Sonnenlink Musikfestival am 23. Juli 2011 im steinheissen Amphittheater mit kühlendem Meerblick.
Gypsy Jazz, Django Reinhardt und Duke Ellington dargeboten von
griechischen Vollblutmusikanten, geht das? „Swing de Paris“, „ Take the A train“ oder „Sweet Georgia Brown“ in Griechenland, wo Gypsy Jazz so bekannt sein dürfte, wie Rembetiko bei deutschen Bayern, wie geht das?
Wie alles geht, mit Liebe und Leidenschaft! Die umtriebige Effi erwärmte sich schon zu ihren Zeiten als Rembetiko Gitarristin mit ihrem musikalischen- und Herzenspartner Giorgios für Jazz aus den 20er und 30er Jahren, insbesondere Django Reinhardts erfundene Mischung aus drei Musikstilen: New Orleans Jazz, französischer Walzer und traditionelle Roma Musik, heute weltweit bekannt als Gypsy Jazz hatte es ihnen angetan. Im November 2007 entstand DIMINUITA – ein Novum in Hellas. 
Sie glauben an das, was sie machen und eine wachsende Fangemeinde, auch in Griechenland macht sie glauben, dass es richtig war und ist, sich nur auf die Musik zu konzentrieren. Sie leben von ihren Auftritten, noch sehr bescheiden – mittlerweile zu viert. Effi und Giorgos haben eine kleine Tochter.
Arionas ist ein kleiner 2jähriger Junge. Als das Konzert des Trios auf seinem Höhepunkt ist und es keinen Menschen mehr im Theater gibt, der nicht mindestens mit beiden Füssen wippt und mitklatscht, mitsummt, mitswingt, schwingt sich Arionas von seinen Eltern los, hüpft in die Musikarena und tanzt ein wildes Solo nach dem anderen- immer im Rhythmus!
Effi Saranti, Lead Gitarre, Giorgios Papadogiannis ( Gitarrist und Komponist) an der Rhythmus Gitarre und Kostas Arsenis Cello Doppelbass haben die Zuhörer „verswingt“. In hochprofessioneller Qualität haben sie mitreissend musiziert und man sieht viele urglückliche Menschen johlend und trampelnd nach Zugaben schreien.

Ausserdem können echte Musikanten nicht aufhören zu musizieren. Ihre Seele gibt ihnen vielleicht so eine Art Lebensmelodie vor, da singt dann die innere Stimme dazu und verlangt instrumentale Begleitung. Sobald ein anderer Musiker, in diesem Fall ein Klarinettist um 3 Uhr morgens nach einem zugabenreichen, langen Diminuita Konzert anfängt zu spielen, halten es Effi Saranti, Giorgios Papadogiannis und Kostas Arsenis nicht mehr aus als Zuhörer zu fungieren. Wie ferngesteuert, stehen die drei auf und packen freudig plaudernd die Instrumente wieder aus den Taschen und weiter spielt das Leben: Diminiuta Swing  und Rembetiko mit Effis gehaltvoller Stimme - vom Feinsten!
Übrigens: Bei www.diminuita.com gibt es die erste! CD des Trios zum Bestellen. „a-rhythmology“ heisst das beeindruckende Werk mit acht Eigenkompositionen von Giorgos Papadogiannis und zwei Arrangements von ihm zu Themen von J.S. Bach und M. Ravel. Glauben Sie mir: Kaufen macht glücklich :)

Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=8xudGsPJ89Y 


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Musikfestival des Mani Sonnenlink serviert Meisterstück:
Christos Papageorgiou`s offener Hörsaal  - Lecture and Piano Recital.

Mittlerweile haben sich die musikliebenden Dauerbesucher des 3. Musikfestivals von Mani Sonnenlink ja bereits an Burgi Bläuels fulminant glückliches Händchen bei der Auswahl der Künstler gewöhnt. Ihr besonderes Festival spricht sich herum und zieht immer weitere Kreise. Gespannt wird jeder Samstag (noch bis 10. September 2011) herbeigefreut: Wie musiziert der, der da kommt? Mit welchen kulinarischen Überraschungen wartet das Theaterbuffet auf? Kommt der Künstler bei seinem Publikum an? Und…WER kann direkt nach Mimis Plessas kommen?
Nun. Er kam, sah und siegte. Christos Papageorgiou. Ein eloquenter Herr, der leicht und sinnig zwischen vier Sprachen jongliert - Ein faszinierender Mann mit Tiefenblick und ein interessanter, warmherziger Mensch – ein grosser griechischer Musikkünstler- Komponist, Pianist, Lehrmeister; dessen internationale Anerkennung und Auszeichnung ebenfalls immer weitere Kreise zieht. Und nicht erst, seit dem er im griechischen Fernsehen und Radio seine eigene wöchentliche Sendung füllen darf.
Seine Verzückung über die Geschenke des Lebens beginnt sogleich bei einer nebensächlichen Salatdekoration, einem kleinen Boot nachempfunden, auf dem die hauseigenen Bläuelschen Bio-Kapern “segeln” – dargeboten auf seinem Abendmahlteller bei Sonnenuntergang, am Freitag vor dem Konzert. Christos Papageorgiou freut sich so tief und offen über liebevolle Details, wie er sich über grosse Komponistenstücke freut – immer wieder und immer wieder neu. Er zelebriert sie, wie er alles Leben zu feiern scheint: mit dankbarer Inbrunst und einer virtuosen Tiefe und Zartheit, die berührt und anhaftet.
Einfachste Themen verwandelt er in den Kern einer Quelle. Und er sprudelt. Heute ist er viele Rollen, begnadeter Pianist und Komponist, auch der lehrende Meister. In seinen europaweit gerühmten “stilistischen Variationen eines Liedes von Mikis Theodorakis” katapultiert er Mozart, Haydn, Chopin, Beethoven, Debussy, Bartok, Keith Jarrett und Bach in seinen offenen Hörsaal des atmosphärischen Amphittheaters von Burgi Bläuel. Diese alten Macher zeigen - in Papageorgious Pianistenkunst gebeamt und mitreissend unterstützt durch seine kurzweiligen Erläuterungen und sein humoriges Schauspieltalent - wie sie Theodorakis in ihrer Musikwelt interpretiert hätten. Alles ist Eines. Alle sind verbunden in der Muttermelodie der Musik. Das Publikum versteinert auf den felsigen Sitzen. Er zieht die staunende Zuhörerschaft in seinen Bann. Als die spannendsten Lehrstunden der musikalischen Neuzeit mit dem grossen Pianisten Christos Papageorgiou enden, gibt es eine Pause. Er endet und man hört stundensekundenlang NICHTS. Pause. Stillstand. Dann tobt ein kollektiver dankbarer Applaussturm durch das Theater. Die meisten applaudieren stehend und johlen nach Zugaben. 
Und die Welt dreht sich wieder. 
Die Woche zuvor stand Mimis Plessas in diesem Theater. Er schrieb ins Gästebuch des Mani Sonnelink: “Das Leben und den Tod, den Eros und die Liebe, Wagemut die Freiheit habe ich besungen und beweint. Stets hielt ich doch die Pause hoch, denn in ihr, so glaube ich, ist die Harmonie der Welt enthalten.
Autorin: Anja Deuser, Juli 2011

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http://www.argolis.de/Mani_Sonnenlink/index.htm



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Mimis Plessas - Klaudia Delmer Recital:


Von: Anja Deuser

Mimis Plessas macht Pause in der Mani.

Südpeloponnes. Mani. Neochori. Pyrgos- Lefktrou. Am Samstag Nachmittag, 9. Juli 2011 kurvt gemächlich ein sattes Auto die Hügel zum Sonnenhaus hinauf. ER kommt. Tatsächlich. Frau Bläuels 3. Internationales Musikfestival erfährt durch seine Anwesenheit eine grosse Wertschätzung und ihr ist die freudige Aufregung anzusehen. Mimis Plessas gibt ein Konzert im maniotischen Amphittheater von Burgi Bläuels Sonnenlink. Gemeinsam mit seiner Frau Lucile Carrer- Plessa entsteigt er einem Wagen, der nach Athener Luft riecht. Umgehend ist Mimis Plessas spürbar angekommen. Die 86-jährige Musikkoriphäe wandelt leichtfüssig die Treppen hinab. Sein modernes helles Hemd umhüllt einen fröhlichen Körper, seine warme sanfte Stimme umhüllt jeden. Für die anwesenden Damen gibt es einen galanten Handkuss. Herrenhände werden kraftvoll geschüttelt. "O Mimis" reduziert sogleich die inspirierende Atmosphäre dieses Spielplatzes aufs Wesentliche: Menschliche Authentizität in Freiheit. Alles ist wie immer und noch ganz anders.
Der Erfinder von Wort und Ton unzählbarer griechischer Hymnen für das Volksgefühl, seit über 60 Jahren Gestalterkönig der griechischen Musikkultur, vielgepriesener Filmmusikmacher, der selbst Hollywoods Urgesteine Elisabeth Taylor und Robert Mitchum mit seinen melodiösen Meisterwerken auf den filmischen Olymph begleitete, Jazzer aus Leidenschaft, Komponist, Mäzen talentierter Musiker, gedankenkreativer Philosoph und ein begnadeter Pianist.
Mimis Plessas ist einzigartig in seiner Vielseitigkeit. Er inspiriert mit seiner Präsenz und präsentiert Inspirationen ad hoc seinen offenen Geist.  Seit 86 Jahren scheint sich dieser Geist auszubreiten -  in ihm, mit ihm, durch ihn.
Der Theaterplatz wird heute zum Ehrenplatz. Viele Griechen spüren ihn auf. Erwartungsvolle Ausländer spüren ihnen nach. Mimis Plessas wird begleitet von Klaudia Delmer, Mezzo Sopran. Eine charismatische grecophile Sängerin mit Weltwurzeln. Geboren in Polen mit italienischer Mutter, Lebensjahre in Spanien und Lieblingsjahre in Griechenland seit Jahren. Mutig intoniert sie Plessas Lieder in einer Sprache, die lange nicht, die ihre war. Jetzt wohnt sie in darin. Eine zurückgekehrte Hellenin, musikalisch aufgenommen und begleitet vom Maestro selbst. Er ist in Höchstform und geniesst sein Spiel mit dem Spiel und das Publikumsmitspiel.
Mimis Plessas begeistert ohne Pause. Eloquent führt er das Wort und übernimmt still die Führung über einen maniatischen Tag und eine Nacht. Die Mani sei kein Landstrich, klärt er auf. Die Mani sei eine Lebensart. Griechische Männer mit Arbeiterhänden schweigen und atmen tief. Es ist Pause vom lauten Denken. Zwei griechische Kinder rennen ohne Pause im verbleibenden Freiraum. Die Restlichen machen Kugelaugen und haben Hundeohren. Griechische Frauen singen behutsam Mimis Lebensbegleitlieder mit. Die Männer stimmen sanft mit ein. Machos haben Pause. Die Ausländer sind pausenlos berührt. Man kann Hellas erkennen, wenn man will.
Der grosse Mensch und Künstler liebt die Mani und verspricht Burgi Bläuel sehr bald wieder zu kommen. Übrigens mit 100 neuen Liedern, die er Martina Schäffer schenken möchte. Sie füllte eine Pause vor seinem Auftritt mit ihrem fulminanten Gitarrenspiel so plessasglücklich, dass der Maestro am Rand beeindruckt Platz nahm und seinen Part später begann.
Im Gästebuch steht jetzt: "...................
Pause.

http://www.youtube.com/watch?v=G8yAz1KddA8

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Martina Schäffer Recital:
 
Einreise der mystischen Saiten.

Samstag 2. Juli 2011. 20.30 Uhr griechischer Zeit & Raum. Mani Sonnenlink. Sommerkonzert- Zyklus
Künstlerin: Martina Schäffer- Solo Klassische Gitarre

“Die Zikaden sitzen schon alle. Sie besprechen sich. Entspannte Menschen- manche Kinder, mehrere Paare, Frauen, Fräuleins, Herren und Männer strömen über sonnenwarme Stufen ins leuchtende Theater. Es duftet nach Feingemacht und warmen Rosmarin. Irgendwie nach sicherer Freiheit. Es klingt nach lauter Stille vor innerer Ruhe. Irgendwo wohnt ein Käuzchen. Oben sieht`s aus, als stünde ein himmelnahes Wiegebett in umarmenden Farben fröhlich bereit. Nehmt Platz! Der Platz schenkt Platz. Die bunte Besucherschar verwandelt ihn in einen Theaterplatz. Das Himmelszeltbett strömt ins untergangsorange. Sonnenuntergangszeit. Feierlichkeit. Zeit für Wandel und sie: Martina Schäffer. Manche Menschen betreten einen Lebensraum und ihre Präsenz erweitert spürbar den Raum. Die charismatische Gitarristin ist eine der interessantesten jungen Gitarrenkünstler Europas. Vielfach ausgezeichnet, technisch brillant und bekannt für temperamentvolle und originelle Interpretationen steht sie nun plötzlich mitten in der Mani, im kraftvollen Amphittheater von Burgi Bläuels Sonnenlink.
Martina Schäffer verneigt ihre elegant gekleidete Gestalt vor dem Publikum. Das Klavier ist heute Dekoration. Es trägt indischen Stoff. Mit Grazie. Alles stimmt. Auch das Stimmen der Stimmen. Die innere Verneigung des Publikums tritt in den Raum. Fast augenblicklich scheint sich eine innere Ruhe getragen von erwartungsfreudigen Wellen auszubreiten...
Mit der "Kleinen Freiheit" von Mirco Oldigs als Eingangsstück öffnet Martina Schäffer uns bei Sonnenuntergang ein neues Zeitfenster. Altes darf in Leichtigkeit gehen. Neues kann kommen. Das Sonnenhaus Theater macht eine mystische Reise. Auf den Saiten einer leuchtenden Künstlerin schwingen unsere eigenen Seiten an. Manche steigen ganz ein. Ein kleines, ca. 4jähriges Mädchen starrt im zweiten Teil nach der Pause mit hypnotischem Blick zu Martina und auf ihr virtuoses Spiel. Das kleine Mädchen sitzt auf Mamas Schoss und intoniert hochkonzentriert zehnfingrig mit. Bei "Capriccio" fliesst der Herzrhythmus des Komponisten- in die Künstlerin - in das Instrument - und alles verbindet sich mit den Mitreisenden zum Herzrhythmus einer anderen Welt. Die meditative Reise führt über sanfte Gipfel, berührt tiefere Täler und landet im JETZT.
Als Reiseandenken gibts ein Stück vom Glück zu leben.
Die Zikaden sitzen noch. Still. Es duftet nach Glückgehabt und kühlendem Lavendel.”
Von Anja Deuser

http://www.youtube.com/watch?v=LASDrPcUSAI



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Die Eröffnung des 3. Internationalen Musikfestivals 
in Pyrgos Lefktron, am 25. Juni war ein voller Erfolg.

Obwohl an jedem Abend 2 andere Großereignisse stattfanden war der Platz voll und voller Leben. Das Leben in der Mani pulsiert, viele Unternehmer beginnen ihre eigenen kulturellen Veranstaltungen zu kreieren, da von Seiten der Gemeinde aus keine Mittel zur Verfügung stehen. Burgi Bläuel mit Ihrem Mani Sonnenlink geht wieder einmal als Pionierin voran.
Die Veranstaltungen in dem kleinen Amphitheater mit dem besonderen Ambiente, einer gelungenen gewachsenen Mischung aus griechischer Prachtaussicht mit dem schönsten Natur-Bühnenbild der manitaischen Sonnenuntergangs-Stimmung gepaart mit wienerischem Kultur-Metropolen Flair haben inzwischen legendären Charakter und erfreuen sich höchster Beliebtheit.
Das Konzert am Samstg, 25 war ein solcher gelungener Abend: Neil Latchman - ein Bilderbuch-Operntenor mit einer Stimme, die an die " 3 Großen" erinnern lässt hat seinen Süd-Amerikanischen Charme spielen passen und das Publikum mit Worten, Kostümen und Ausdruck verzaubert. Die Musik: allesamt tiefgehende Liebeslieder - im Stile der großen italienischen Arien mit teilweise leichterem Musikeinschlag. Wunderbar auch die 4 großen Lieder der griechsichen Komponisten Plessas, Theodoraksi und Chatsiatakis, die er mit der Intensität der italischischen Oper zu einem Erlebnis machte, im Publikum Gänsehaut und Tränen und vor allem Erstaunen hervorlockte.
Maria Garzon, Pianistin aus Spanien die vor vielen Jahren in ein Häuschen in Riglia zog, begleitet den Opern-Flairisten mit großer Sensibilität und pittoresker Unterstützung. Beide bereichern das Bild mit Kostümen und Bühnenathmosphäre.
Musikalisch war der Abend durchwegs gelungen - höchste Qualität, bezaubernde Schönheit, Gänsehaut und ein erstklassisches Publikum. DIe Sonnenuntergangs - Phase und Abenddämmerung war von bezaubernder Schönheit - und Stille.

Zur Eröffnung gab es ein Büffet aus biologischen Zutaten. Das Theaterbüffet des Sonnenlink wird auch in Zukunft biologisch Produkte zu bieten haben - inklusive Bier und Prosecco.

Neil Latchman, der zum zweiten Mal hier sang, hat sich in den Charme, Zauber und die Natürlichkeit der Mani verliebt und möchte wieder kommen - hat eine Patentschaft für das Festival übernommen und wir auch weiterhin beratend und singend präsent sein. Schon beginnen weitere Engagements für das verzaubernde Duo in unserem Bundesland zu winken und so wurde hat ein weiterer Mosaikstein in der Entwicklung zur Festival-Tourismus (Festival-Gegend) gesetzt.
Das kommende Konzert mit Martina Schäffer: eine junge, erfolgreiche österreichische Konzertgiutarrisin auf der Gitarre des bekannten griechischen Gitarrenbauers Paulos Bypass hat sich eine ausgefeiltes und reichhaltiges Programm für die Mani ausgedacht: 2.7. 2011 um 20:30 im Mani-Sonnenlink (Pyrgos Lefktron)
Von Burgi Bläuel

Youtube Video: http://www.youtube.com/watch?v=Pu9LZmi69Bo

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DIMINUITA aus Athen –


Mani VERSWINGT vom Talent- Trio grande


Von: Anja Deuser


Damian Dudu ist weg. Vor einigen Auftritten war er noch da und nun ist er weg: Der rumänische Geigerprinz hat sich mit seinem brillanten Geigenspiel in ein eigenes Königreich hinein katapultiert und vergibt jetzt europaweit Soloaudienzen. Die restlichen Musiker machen geigerlos weiter mit ihrer Musik.

Und nun zu den guten Nachrichten: Effi Saranti, Giorgos Papadogiannis und Kostas Arsenis sind gar keine Musiker.

Es sind Musikanten. Musikanten erkennt man daran, dass sie sich vom ersten selbstgespielten Ton an in charismatische Wesen verwandeln, die im besten Fall im Dreierpack auftreten und sich neben einer harmonischen Dreieinigkeit, auch noch durch befruchtendes kreatives Dreiecksspiel bemerkbar machen.

So geschehen beim 3. Mani Sonnenlink Musikfestival am 23. Juli 2011 im steinheissen Amphittheater mit kühlendem Meerblick.

Gypsy Jazz, Django Reinhardt und Duke Ellington dargeboten von

griechischen Vollblutmusikanten, geht das? „Swing de Paris“, „ Take the A train“ oder „Sweet Georgia Brown“ in Griechenland, wo Gypsy Jazz so bekannt sein dürfte, wie Rembetiko bei deutschen Bayern, wie geht das?

Wie alles geht, mit Liebe und Leidenschaft! Die umtriebige Effi erwärmte sich schon zu ihren Zeiten als Rembetiko Gitarristin mit ihrem musikalischen- und Herzenspartner Giorgios für Jazz aus den 20er und 30er Jahren, insbesondere Django Reinhardts erfundene Mischung aus drei Musikstilen: New Orleans Jazz, französischer Walzer und traditionelle Roma Musik, heute weltweit bekannt als Gypsy Jazz hatte es ihnen angetan. Im November 2007 entstand DIMINUITA – ein Novum in Hellas.

Sie glauben an das, was sie machen und eine wachsende Fangemeinde, auch in Griechenland macht sie glauben, dass es richtig war und ist, sich nur auf die Musik zu konzentrieren. Sie leben von ihren Auftritten, noch sehr bescheiden – mittlerweile zu viert. Effi und Giorgos haben eine kleine Tochter.

Arionas ist ein kleiner 2jähriger Junge. Als das Konzert des Trios auf seinem Höhepunkt ist und es keinen Menschen mehr im Theater gibt, der nicht mindestens mit beiden Füssen wippt und mitklatscht, mitsummt, mitswingt, schwingt sich Arionas von seinen Eltern los, hüpft in die Musikarena und tanzt ein wildes Solo nach dem anderen- immer im Rhythmus!

Effi Saranti, Lead Gitarre, Giorgios Papadogiannis ( Gitarrist und Komponist) an der Rhythmus Gitarre und Kostas Arsenis Cello Doppelbass haben die Zuhörer „verswingt“. In hochprofessioneller Qualität haben sie mitreissend musiziert und man sieht viele urglückliche Menschen johlend und trampelnd nach Zugaben schreien.


Ausserdem können echte Musikanten nicht aufhören zu musizieren. Ihre Seele gibt ihnen vielleicht so eine Art Lebensmelodie vor, da singt dann die innere Stimme dazu und verlangt instrumentale Begleitung. Sobald ein anderer Musiker, in diesem Fall ein Klarinettist um 3 Uhr morgens nach einem zugabenreichen, langen Diminuita Konzert anfängt zu spielen, halten es Effi Saranti, Giorgios Papadogiannis und Kostas Arsenis nicht mehr aus als Zuhörer zu fungieren. Wie ferngesteuert, stehen die drei auf und packen freudig plaudernd die Instrumente wieder aus den Taschen und weiter spielt das Leben: Diminiuta Swing  und Rembetiko mit Effis gehaltvoller Stimme - vom Feinsten!

Übrigens: Bei www.diminuita.com gibt es die erste! CD des Trios zum Bestellen. „a-rhythmology“ heisst das beeindruckende Werk mit acht Eigenkompositionen von Giorgos Papadogiannis und zwei Arrangements von ihm zu Themen von J.S. Bach und M. Ravel. Glauben Sie mir: Kaufen macht glücklich :)


Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=8xudGsPJ89Y



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Musikfestival des Mani Sonnenlink serviert Meisterstück:

Christos Papageorgiou`s offener Hörsaal  - Lecture and Piano Recital.


Mittlerweile haben sich die musikliebenden Dauerbesucher des 3. Musikfestivals von Mani Sonnenlink ja bereits an Burgi Bläuels fulminant glückliches Händchen bei der Auswahl der Künstler gewöhnt. Ihr besonderes Festival spricht sich herum und zieht immer weitere Kreise. Gespannt wird jeder Samstag (noch bis 10. September 2011) herbeigefreut: Wie musiziert der, der da kommt? Mit welchen kulinarischen Überraschungen wartet das Theaterbuffet auf? Kommt der Künstler bei seinem Publikum an? Und…WER kann direkt nach Mimis Plessas kommen?

Nun. Er kam, sah und siegte. Christos Papageorgiou. Ein eloquenter Herr, der leicht und sinnig zwischen vier Sprachen jongliert - Ein faszinierender Mann mit Tiefenblick und ein interessanter, warmherziger Mensch – ein grosser griechischer Musikkünstler- Komponist, Pianist, Lehrmeister; dessen internationale Anerkennung und Auszeichnung ebenfalls immer weitere Kreise zieht. Und nicht erst, seit dem er im griechischen Fernsehen und Radio seine eigene wöchentliche Sendung füllen darf.

Seine Verzückung über die Geschenke des Lebens beginnt sogleich bei einer nebensächlichen Salatdekoration, einem kleinen Boot nachempfunden, auf dem die hauseigenen Bläuelschen Bio-Kapern “segeln” – dargeboten auf seinem Abendmahlteller bei Sonnenuntergang, am Freitag vor dem Konzert. Christos Papageorgiou freut sich so tief und offen über liebevolle Details, wie er sich über grosse Komponistenstücke freut – immer wieder und immer wieder neu. Er zelebriert sie, wie er alles Leben zu feiern scheint: mit dankbarer Inbrunst und einer virtuosen Tiefe und Zartheit, die berührt und anhaftet.

Einfachste Themen verwandelt er in den Kern einer Quelle. Und er sprudelt. Heute ist er viele Rollen, begnadeter Pianist und Komponist, auch der lehrende Meister. In seinen europaweit gerühmten “stilistischen Variationen eines Liedes von Mikis Theodorakis” katapultiert er Mozart, Haydn, Chopin, Beethoven, Debussy, Bartok, Keith Jarrett und Bach in seinen offenen Hörsaal des atmosphärischen Amphittheaters von Burgi Bläuel. Diese alten Macher zeigen - in Papageorgious Pianistenkunst gebeamt und mitreissend unterstützt durch seine kurzweiligen Erläuterungen und sein humoriges Schauspieltalent - wie sie Theodorakis in ihrer Musikwelt interpretiert hätten. Alles ist Eines. Alle sind verbunden in der Muttermelodie der Musik. Das Publikum versteinert auf den felsigen Sitzen. Er zieht die staunende Zuhörerschaft in seinen Bann. Als die spannendsten Lehrstunden der musikalischen Neuzeit mit dem grossen Pianisten Christos Papageorgiou enden, gibt es eine Pause. Er endet und man hört stundensekundenlang NICHTS. Pause. Stillstand. Dann tobt ein kollektiver dankbarer Applaussturm durch das Theater. Die meisten applaudieren stehend und johlen nach Zugaben.

Und die Welt dreht sich wieder.

Die Woche zuvor stand Mimis Plessas in diesem Theater. Er schrieb ins Gästebuch des Mani Sonnelink: “Das Leben und den Tod, den Eros und die Liebe, Wagemut die Freiheit habe ich besungen und beweint. Stets hielt ich doch die Pause hoch, denn in ihr, so glaube ich, ist die Harmonie der Welt enthalten.

Autorin: Anja Deuser, Juli 2011


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http://www.argolis.de/Mani_Sonnenlink/index.htm




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Mimis Plessas - Klaudia Delmer Recital:



Von: Anja Deuser


Mimis Plessas macht Pause in der Mani.


Südpeloponnes. Mani. Neochori. Pyrgos- Lefktrou. Am Samstag Nachmittag, 9. Juli 2011 kurvt gemächlich ein sattes Auto die Hügel zum Sonnenhaus hinauf. ER kommt. Tatsächlich. Frau Bläuels 3. Internationales Musikfestival erfährt durch seine Anwesenheit eine grosse Wertschätzung und ihr ist die freudige Aufregung anzusehen. Mimis Plessas gibt ein Konzert im maniotischen Amphittheater von Burgi Bläuels Sonnenlink. Gemeinsam mit seiner Frau Lucile Carrer- Plessa entsteigt er einem Wagen, der nach Athener Luft riecht. Umgehend ist Mimis Plessas spürbar angekommen. Die 86-jährige Musikkoriphäe wandelt leichtfüssig die Treppen hinab. Sein modernes helles Hemd umhüllt einen fröhlichen Körper, seine warme sanfte Stimme umhüllt jeden. Für die anwesenden Damen gibt es einen galanten Handkuss. Herrenhände werden kraftvoll geschüttelt. "O Mimis" reduziert sogleich die inspirierende Atmosphäre dieses Spielplatzes aufs Wesentliche: Menschliche Authentizität in Freiheit. Alles ist wie immer und noch ganz anders.

Der Erfinder von Wort und Ton unzählbarer griechischer Hymnen für das Volksgefühl, seit über 60 Jahren Gestalterkönig der griechischen Musikkultur, vielgepriesener Filmmusikmacher, der selbst Hollywoods Urgesteine Elisabeth Taylor und Robert Mitchum mit seinen melodiösen Meisterwerken auf den filmischen Olymph begleitete, Jazzer aus Leidenschaft, Komponist, Mäzen talentierter Musiker, gedankenkreativer Philosoph und ein begnadeter Pianist.

Mimis Plessas ist einzigartig in seiner Vielseitigkeit. Er inspiriert mit seiner Präsenz und präsentiert Inspirationen ad hoc seinen offenen Geist.  Seit 86 Jahren scheint sich dieser Geist auszubreiten -  in ihm, mit ihm, durch ihn.

Der Theaterplatz wird heute zum Ehrenplatz. Viele Griechen spüren ihn auf. Erwartungsvolle Ausländer spüren ihnen nach. Mimis Plessas wird begleitet von Klaudia Delmer, Mezzo Sopran. Eine charismatische grecophile Sängerin mit Weltwurzeln. Geboren in Polen mit italienischer Mutter, Lebensjahre in Spanien und Lieblingsjahre in Griechenland seit Jahren. Mutig intoniert sie Plessas Lieder in einer Sprache, die lange nicht, die ihre war. Jetzt wohnt sie in darin. Eine zurückgekehrte Hellenin, musikalisch aufgenommen und begleitet vom Maestro selbst. Er ist in Höchstform und geniesst sein Spiel mit dem Spiel und das Publikumsmitspiel.

Mimis Plessas begeistert ohne Pause. Eloquent führt er das Wort und übernimmt still die Führung über einen maniatischen Tag und eine Nacht. Die Mani sei kein Landstrich, klärt er auf. Die Mani sei eine Lebensart. Griechische Männer mit Arbeiterhänden schweigen und atmen tief. Es ist Pause vom lauten Denken. Zwei griechische Kinder rennen ohne Pause im verbleibenden Freiraum. Die Restlichen machen Kugelaugen und haben Hundeohren. Griechische Frauen singen behutsam Mimis Lebensbegleitlieder mit. Die Männer stimmen sanft mit ein. Machos haben Pause. Die Ausländer sind pausenlos berührt. Man kann Hellas erkennen, wenn man will.

Der grosse Mensch und Künstler liebt die Mani und verspricht Burgi Bläuel sehr bald wieder zu kommen. Übrigens mit 100 neuen Liedern, die er Martina Schäffer schenken möchte. Sie füllte eine Pause vor seinem Auftritt mit ihrem fulminanten Gitarrenspiel so plessasglücklich, dass der Maestro am Rand beeindruckt Platz nahm und seinen Part später begann.

Im Gästebuch steht jetzt: "...................

Pause.


http://www.youtube.com/watch?v=G8yAz1KddA8


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Martina Schäffer Recital:


Einreise der mystischen Saiten.


Samstag 2. Juli 2011. 20.30 Uhr griechischer Zeit & Raum. Mani Sonnenlink. Sommerkonzert- Zyklus

Künstlerin: Martina Schäffer- Solo Klassische Gitarre


“Die Zikaden sitzen schon alle. Sie besprechen sich. Entspannte Menschen- manche Kinder, mehrere Paare, Frauen, Fräuleins, Herren und Männer strömen über sonnenwarme Stufen ins leuchtende Theater. Es duftet nach Feingemacht und warmen Rosmarin. Irgendwie nach sicherer Freiheit. Es klingt nach lauter Stille vor innerer Ruhe. Irgendwo wohnt ein Käuzchen. Oben sieht`s aus, als stünde ein himmelnahes Wiegebett in umarmenden Farben fröhlich bereit. Nehmt Platz! Der Platz schenkt Platz. Die bunte Besucherschar verwandelt ihn in einen Theaterplatz. Das Himmelszeltbett strömt ins untergangsorange. Sonnenuntergangszeit. Feierlichkeit. Zeit für Wandel und sie: Martina Schäffer. Manche Menschen betreten einen Lebensraum und ihre Präsenz erweitert spürbar den Raum. Die charismatische Gitarristin ist eine der interessantesten jungen Gitarrenkünstler Europas. Vielfach ausgezeichnet, technisch brillant und bekannt für temperamentvolle und originelle Interpretationen steht sie nun plötzlich mitten in der Mani, im kraftvollen Amphittheater von Burgi Bläuels Sonnenlink.

Martina Schäffer verneigt ihre elegant gekleidete Gestalt vor dem Publikum. Das Klavier ist heute Dekoration. Es trägt indischen Stoff. Mit Grazie. Alles stimmt. Auch das Stimmen der Stimmen. Die innere Verneigung des Publikums tritt in den Raum. Fast augenblicklich scheint sich eine innere Ruhe getragen von erwartungsfreudigen Wellen auszubreiten...

Mit der "Kleinen Freiheit" von Mirco Oldigs als Eingangsstück öffnet Martina Schäffer uns bei Sonnenuntergang ein neues Zeitfenster. Altes darf in Leichtigkeit gehen. Neues kann kommen. Das Sonnenhaus Theater macht eine mystische Reise. Auf den Saiten einer leuchtenden Künstlerin schwingen unsere eigenen Seiten an. Manche steigen ganz ein. Ein kleines, ca. 4jähriges Mädchen starrt im zweiten Teil nach der Pause mit hypnotischem Blick zu Martina und auf ihr virtuoses Spiel. Das kleine Mädchen sitzt auf Mamas Schoss und intoniert hochkonzentriert zehnfingrig mit. Bei "Capriccio" fliesst der Herzrhythmus des Komponisten- in die Künstlerin - in das Instrument - und alles verbindet sich mit den Mitreisenden zum Herzrhythmus einer anderen Welt. Die meditative Reise führt über sanfte Gipfel, berührt tiefere Täler und landet im JETZT.

Als Reiseandenken gibts ein Stück vom Glück zu leben.

Die Zikaden sitzen noch. Still. Es duftet nach Glückgehabt und kühlendem Lavendel.”

Von Anja Deuser


http://www.youtube.com/watch?v=LASDrPcUSAI




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Die Eröffnung des 3. Internationalen Musikfestivals

in Pyrgos Lefktron, am 25. Juni war ein voller Erfolg.


Obwohl an jedem Abend 2 andere Großereignisse stattfanden war der Platz voll und voller Leben. Das Leben in der Mani pulsiert, viele Unternehmer beginnen ihre eigenen kulturellen Veranstaltungen zu kreieren, da von Seiten der Gemeinde aus keine Mittel zur Verfügung stehen. Burgi Bläuel mit Ihrem Mani Sonnenlink geht wieder einmal als Pionierin voran.

Die Veranstaltungen in dem kleinen Amphitheater mit dem besonderen Ambiente, einer gelungenen gewachsenen Mischung aus griechischer Prachtaussicht mit dem schönsten Natur-Bühnenbild der manitaischen Sonnenuntergangs-Stimmung gepaart mit wienerischem Kultur-Metropolen Flair haben inzwischen legendären Charakter und erfreuen sich höchster Beliebtheit.

Das Konzert am Samstg, 25 war ein solcher gelungener Abend: Neil Latchman - ein Bilderbuch-Operntenor mit einer Stimme, die an die " 3 Großen" erinnern lässt hat seinen Süd-Amerikanischen Charme spielen passen und das Publikum mit Worten, Kostümen und Ausdruck verzaubert. Die Musik: allesamt tiefgehende Liebeslieder - im Stile der großen italienischen Arien mit teilweise leichterem Musikeinschlag. Wunderbar auch die 4 großen Lieder der griechsichen Komponisten Plessas, Theodoraksi und Chatsiatakis, die er mit der Intensität der italischischen Oper zu einem Erlebnis machte, im Publikum Gänsehaut und Tränen und vor allem Erstaunen hervorlockte.

Maria Garzon, Pianistin aus Spanien die vor vielen Jahren in ein Häuschen in Riglia zog, begleitet den Opern-Flairisten mit großer Sensibilität und pittoresker Unterstützung. Beide bereichern das Bild mit Kostümen und Bühnenathmosphäre.

Musikalisch war der Abend durchwegs gelungen - höchste Qualität, bezaubernde Schönheit, Gänsehaut und ein erstklassisches Publikum. DIe Sonnenuntergangs - Phase und Abenddämmerung war von bezaubernder Schönheit - und Stille.


Zur Eröffnung gab es ein Büffet aus biologischen Zutaten. Das Theaterbüffet des Sonnenlink wird auch in Zukunft biologisch Produkte zu bieten haben - inklusive Bier und Prosecco.


Neil Latchman, der zum zweiten Mal hier sang, hat sich in den Charme, Zauber und die Natürlichkeit der Mani verliebt und möchte wieder kommen - hat eine Patentschaft für das Festival übernommen und wir auch weiterhin beratend und singend präsent sein. Schon beginnen weitere Engagements für das verzaubernde Duo in unserem Bundesland zu winken und so wurde hat ein weiterer Mosaikstein in der Entwicklung zur Festival-Tourismus (Festival-Gegend) gesetzt.

Das kommende Konzert mit Martina Schäffer: eine junge, erfolgreiche österreichische Konzertgiutarrisin auf der Gitarre des bekannten griechischen Gitarrenbauers Paulos Bypass hat sich eine ausgefeiltes und reichhaltiges Programm für die Mani ausgedacht: 2.7. 2011 um 20:30 im Mani-Sonnenlink (Pyrgos Lefktron)

Von Burgi Bläuel


Youtube Video: http://www.youtube.com/watch?v=Pu9LZmi69Bo


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Willkommen auf Mani-Sonnenlink!
Mani-Sonnenlink
Zentrum für Kultur, Therapie und spirituelle Entwicklung

Adresse: Burgi Bläuel, Pyrgos-Lefktrou, 24024 Griechenland
Tel. +30-27210-78077, e-mail: burgi@mani-sonnenlink.com

Mani , Griechenland