Die verschiedensten Strandtypen gehören zu einer der herausragenden
Qualitäten der Mani. Von herrlichen Felsplatten bis idyllischen
Sandstränden, langen und winzigen Buchten - flache und steile,
ganz einsame und gut besuchte Strände sowohl mit als auch ohne
Cafés und Tavernen. All dies kann innerhalb nur einer Fahrstunde
erreicht werden.
Bergwanderungen und Sonnenbäder mit Strandidyll sind ohne weiteres
an einem Tag zu vereinbaren.
Die Landschaft ist bunt, tiefgründig und im Sommer natürlich
ausgetrocknet. Rote Erde, gelbes Stroh zwischen den Olivenbäumen,
viel Stein und Fels und strahlend blaue Buchten. Das Meer ist sauber
und klar - die Landschaft vor allem von Olivenhainen, Felsen, dem Tiefblau
des Meeres und den Berghängen des Taigetosgebirges geprägt.
Die Dörfer sind relativ klein, oft an Berghänge geschmiegt
und zum Grossteil im traditionellen Steinbaustil gebaut, weisse Häuschen
im Stile eines Inselidylls sind kaum zu finden.
Viele Dörfer sind gut renoviert und ausgebaut, überall gibt
es kleine Dorfkneipen.
Die Dörfer an den Stränden sind eher touristisch geprägt.
Es gibt viele Tavernen, Cafés, Fischlokale und Läden, dennoch
ist es sehr romantisch.
Hier haben wir ca.8 Monate Frühling. Mitte September,
zum Frühlingsanfang, freut man sich über die ersten
kühlen Winde und Meerschaumkronen und das ersehnte Juwel des ersten
Regens. Im Januar über die schönen Regengüsse und zwischendurch
über die viele Sonne, das Grün und das Leben, das entsteht.
Im Mai ist man noch immer von der Blütenpracht und unheimlichen
Kreationskraft der Mani fasziniert und kann sich gar nicht entscheiden,
ob man dem Grünen nachtrauern oder das Gelbe begrüssen soll.
Hier kann man wunderbare Gärten anlegen und im Sommer ist alles
verbrannt.
Der Sommer: das dichte Gelb der Felder, die Dichte der Grillen, die
zirpen, der Zikaden, die kreischen und die lauen Sommernächte.
Die heissen, sinnlichen, völlig überladenen, verschwitzten
Siestasessions zwischen 16 und 19 Uhr, bevor man dann frisch geduscht
einen Nescafé oder etwas anderes trinkt, um den zweiten Tag im
Tag zu erleben.
Man geniesst die gnädige Abendsonne, den Sonnenuntergang, ein köstliches
Abendessen und lässt berauscht und grillenzirpenberieselt die Sterne
auf sich herunterlächeln . Dies wirkt wie die Musik von Schumann,
tausendmal schöner, und doch so unglaublich richtig nachempfunden.
Er, der genau wusste, wie sich die Flächenmusik der Wahrnehmung
der Seele sowie der unendlichen Erotik anhört und - fühlt.
Stell dir vor, du sitzt zum Frühstück an einem blauen,
runden Cafehaustisch.
Herrliches Brot, frische Salatblätter in saftigem Grün und
üppigen Formen, Oliven, Schafskäse, vielleicht etwas Olivenöl
und frische Kräuter. Dein Lieblingsgetränk dampft in der Morgenfrische
und du bist umspielt von den herrlichsten Farben, Tönen, Geräuschen
und Gerüchen im morgendlichen, ständig sich erneuernden schillernden
Licht.
Dein Herz ist gross, weit und du spürst echte Freude vom Grunde
deiner Wurzel hinauf im Bauch, im Brustraum , wo es sich unendlich ausbreitet
bis hin zum Kopf.
Diese Freude möchte bleiben, stärker werden, wachsen und teilen.
Jetzt weisst du, dass hier etwas geschieht, das gut so ist und dass
dieses Gefühl von Freude dir wirklich gehören, in dir geboren
werden und sich mit dieser Welt verbinden darf, dass es sich ausbreiten
kann und dass es WIRKLICH SO IST. Du selbst sowie deine Zukunft darf
sich genauso anfühlen.
Dieser Moment ist vollkommen reich und dieser Reichtum, diese Wärme,
dieser Austausch darf jeden Moment neu entstehen.
Es gibt einen unendlichen Quell in dir, der dieses Gefühl immer
wieder neu entstehen, sich ausbreiten und sich verbinden lässt.
Du hast die Empfindung, die Welt sei ein einziges Crescendo und du weisst
plötzlich, dass es immer Nachschub gibt für dich und für
die Welt, in die du diese Strahlen der Freude hinausschickst und welche
diese uneingeschränkt annimmt. Dieser Reichtum ist da und du weisst
es.
Kontinuität, die keine ist, sondern ständig neu aus sich heraus
schöpft, sich verbindet mit allem, hinfliessen und schaffen darf.
Und jeder Moment deines Lebens hat sein schöpferisches Potential,
welches permanent fliesst.
Die Welt ist eine ständig andauernde Sinfonie an Farben, Tönen
von Gefühlen und diesem Fliessen und Erleben von neuer Verbundenheit
sind keine Grenzen gesetzt.
Dies alles darfst du erleben, fühlen, SEIN.
Anreise: Im Sommer gibt es Direktcharterflüge nach Kalamata (in
Reisebüros zu finden)
Oder man fliegt nach Athen und reist dann bis Kalamata weiter. (flexiblere
Flugzeiten - und Daten).
Die Orte, die man für einen Besuch im Sonnenlink am Besten besuchen
sollte sind Agios Nikolaos, Stoupa und Kardamili (Gemeinde Lefktrou)
in Bundesland Messinia.
Eine phantastische
Seite über die MANI und Kardamili... |